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Robert-Havemann-Gesellschaft

DER VEREIN
Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., im November 1990 von der Bürgerbewegung Neues Forum gegründet, dokumentiert und vermittelt die Geschichte und die Erfahrungen von Opposition und Widerstand in der SBZ/DDR. Der Verein ist Träger des Archivs der DDR-Opposition und Herausgeber von Publikationen zur Oppositionsgeschichte. Politische Bildungsarbeit betreibt der Verein mit Ausstellungen, Veranstaltungsreihen und Seminaren.

DIE WEBSITE
Die Website www.revolution89.de ist ein Informationsangebot der Robert-Havemann-Gesellschaft. Sie entstand als Begleitangebot zu den Berliner Revolutionsstelen und zur Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ auf dem Berliner Alexanderplatz (7. Mai 2009 bis 3. Oktober 2010). Das Online-Angebot wird laufend aktualisiert und erweitert.

SPENDEN
Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. ist auf Unterstützung angewiesen. Fördern Sie unsere Arbeit mit einer steuerlich absetzbaren Spende auf das Konto:
Berliner Volksbank · Konto-Nr.: 576 29 55 000 · BLZ: 100 900 00.

MEHR
über die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. und deren vielfältige Aktivitäten erfahren Sie unter folgender Internet-Adresse: www.havemann-gesellschaft.de.


ARCHIV DER DDR-OPPOSITION
Archiviert sind Materialien über Einzelpersonen und Gruppen ab 1945, zum Beispiel über antikommunistischen Widerstand, über kirchliche oder atheistische Systemkritiker sowie über Menschenrechts-, Friedens-, Frauen- und Umweltgruppen. Unter den Dokumenten sind Kassiber, Flugblätter, Samisdat-Publikationen der DDR-Opposition oder Dokumente der Bürgerbewegungen und der neuen Parteien von 1989/90. Zu über 500 laufenden Metern Schriftgut kommen 80.000 Fotos und 800 Plakate. Darüber hinaus existieren umfangreiche Sammlungen von Filmen, Audios, Transparenten, Aufklebern und Stickern. Zeitzeugenberichte, Dokumentationen zur Repression in der DDR, eine Präsenzbibliothek sowie eine Pressedokumentation ergänzen die Bestände.
Zum Archiv der DDR-Opposition

SAMMLUNGSAUFRUF
Geben Sie Ihr persönliches Schriftgut, ihre Sammlungen und Objekte in das Archiv der DDR-Opposition. Gesammelt werden Materialien zu Widerstand und Opposition gegen die kommunistische Diktatur ab 1945 (Schriftdokumente wie Flugblätter, Aufrufe, Briefe, Eingaben, Appelle u. a., Fotos, Transparente, Plakate, Filme und Tondokumente). Wichtig sind auch Dokumente staatlicher Repression: Prozessakten, Urteile, Verhörprotokolle, Dokumente zu Enteignung, Berufsverbot, Ausbürgerung, Exmatrikulation u. a.


AUSSTELLUNG UND PROJEKTE (Auswahl)

JUGENDOPPOSITION IN DER SBZ/DDR
Auf einer multimedialen Website und einer DVD werden am Beispiel von Jugendlichen wichtige Ereignisse aus der Widerstandsgeschichte erzählt. Vor allem Schüler und ihre Lehrer sind angesprochen, um hier anhand von Fotos, Dokumenten, Filmen und Zeitzeugeninterviews mitzuerleben, wie junge Menschen zwischen 1946 und 1989 in Widerspruch zur SED-Diktatur gerieten. Einleitende Texte, eine Zeitleiste, Begriffserklärungen, Biografien und Materialien für den Unterricht komplettieren das Angebot. www.jugendopposition.de
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